Mit dem 22-jährigen Bewerber, Daniel Schröder, soll endlich Schluss mit einer Politik sein, die reaktionär handelt. „Baden-Württemberg braucht eine moderne Politik mit Mut“.
Schröder weiter: „Ich werde mich für die Bürger und ihre Rechte stark machen, denn die letzten Jahre zeigten doch, dass der Mensch immer weiter aus dem Blickfeld der Politik geraten ist.“ Mit diesem Satz äußert er seine Empörung über die immer weiterausufernden Überwachungen des Staates beispielsweise durch die Datenvorratsspeicherung und dem diesjährig eingeführten elektronischen Entgeltnachweises (ELENA).
Das Durchschnittsalter der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag von über 57 Jahren bedeutet, „dass eine Verjüngung nun endlich stattfinden muss. Junge Menschen brauchen wieder eine starke liberale Stimme im Parlament“, so Daniel Schröder.
Als einziger Bewerber für die Landtagswahl im Wahlkreis Hechingen-Münsingen wird er ein eigenes Programm mit dem Titel „Eine faire Gesellschaft: Transparenz, Offenheit und Chancen“ für die Bewerbung veröffentlichen. Durch dieses Angebot möchte Schröder die Bürger bereits im Vorfeld mit in den Kandidatenwahlprozess, der sonst meistens nur intern abläuft, einbeziehen und eines seiner Wahlziele „Mehr Transparenz“ anpacken.
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